Shaolin KUNG - FU "WUSHU"
 
Gruppen für Kinder und Erwachsene
 
 
Machen wir uns bewusst, dass wir in einer Zeit leben, wo Hektik, Stress und Wirtschaftsdruck zunimmt was bedeutet das die Ernährungsform beeinträchtigt und ein Defizit an Bewegung hervorruft. Die Konsumgesellschaft folgt der modernen Technik wie Fernsehen, Computerspiele was für die Entwicklung und Gesundheit unserer Kinder schwerwiegende Folgen hat. Die Kinder sind unsere Zukunft, deshalb sollten wir uns so früh wie möglich Gedanken darüber machen ihnen einen natürlichen Weg zu zeigen wie sie später selbst für ihre Gesundheit und Wohlbefinden die Verantwortung selbst übernehmen können. Die häufigsten Problematiken bei Kinder heutzutage, Tendenz steigend: Diabetes, Übergewicht, Asthma, Allergien, Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität, Wachstumsstörungen (Wirbelsäule, Beine).

Schule für Kung Fu Shaolin-------------------
Im Vergleich zu anderen Kampfsportarten wie Tek Wando, Kickboxen, Karate; Judo, ist Shaolin Kung Fu die älteste chinesische Tradition. Bei der es hauptsächlich darum geht
- gesunde Körperentwicklung
- persönliche Verteidigung
- innerer Ausgleich
- Abbau von Stress und Aggression
- Selbstbewusstsein zu stärken
- Natürliche Selbstheilungskraft entwickeln
- Disziplin und Respekt anderen Menschen gegenüber
.....und nicht für den Angriff, keine Verherrlichung von Aggression

Gesundheit ist etwas was man nicht kaufen kann, nicht anfassen kann und doch das Wertvollste was wir unseren Kindern schenken können.


.....für eine bessere Zukunft, gesunden Körper und eine glückliche Seele.

 
Xenia J. Lee
 
Begriff Kung Fu -----------------
Im Westen hat sich der Begriff „Kung Fu“ (Harte Arbeit) als Bezeichnung für die chinesischen Kampfkünste etabliert. Die korrekte Bezeichnung „Wushu“ (Kampfkunst) umfasst alle chin. Kampf- und Bewegungskünste, sowohl innere Stile wie Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan, als auch alle äusseren Stile, die im heutigen China zusammenfassend als Shaolinquan oder Shaolin-Kung Fu bezeichnet werden.
Geschichte, Philosophie
Über die genauen Anfänge der Kampfkunst in China ist wenig überliefert worden. Fest steht jedoch, dass einzelne Formen des waffenlosen Kampfes bereits existierten, bevor der legendäre indische Patriarch Bodhidharma (ca. 448-527) den Mönchen des Shaolin-Klosters Übungen beibrachte, mit denen sie ihre Körper für das stundenlange Meditieren kräftigen konnten. Das Shaolin-Kloster gilt allgemein als Wiege der heutigen Kampfkünste.

Im Shaolin-Kung Fu gibt es eine grosse Zahl von Stilrichtungen. Man unterscheidet nach der geographischen Herkunft zwischen nördlichen und südlichen Stilen. Merkmale der moderneren Nordstile sind kreisförmige, eher weiche Bewegungen, viele Sprünge und hohe Tritte. Traditionelle Nordstile und vor allem die südlichen Stile sind dagegen eher erdgebunden; die Beinarbeit ist sehr ausgeprägt, Sprünge sind selten, die Stellungen sind tief und es gibt vor allem eine Vielzahl von Handtechniken. Traditionelle Stile, z. B. die alten Shaolin-Formen, können deshalb problemlos auch von älteren Menschen erlernt werden.

Gesundheitliche Aspekte -------
Das Kung Fu-Training ist eine optimale Körperschulung für Erwachsene und Kinder. Es fördert und erhält die Beweglichkeit und verbessert die Körperhaltung. Zudem ist es natürlich eine gute Basis für Selbstverteidigung und Freikampf (Sanda).

Neben den Aspekten des Kampfes, der Körperbeherrschung und der Selbstverteidigung hat das Kung Fu auch therapeutische Bedeutung. Man lernt, seine Kraft zu zentrieren und im richtigen Moment, am richtigen Ort los­zulassen. Auf diese Weise können aufgestaute Energien auf eine sehr heilsame Weise abgebaut werden.

Quelle: China Wushu Institut, Meister Zhu Shaofan - http://www.chinawushu.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=6&Itemid=15
 
 
mit Meisterin Xenia J. Lee
 
 
Kung Fu ist für
PERSÖNLICHE VERTEIDIGUNG
FLEXIBILITÄT DER MUSKELN
ENTSPANNUNG
ATMUNG
SELBSTBEHERRSCHUNG